By A. Sellschopp (auth.), Prof. Dr. Rudolf Klußmann, Prof. Dr. med. Berthold Emmerich (eds.)
ISBN-10: 3540527869
ISBN-13: 9783540527862
ISBN-10: 3642758312
ISBN-13: 9783642758317
Die Erkenntnisse der psychosomatischen Medizin gewinnen zunehmend an Bedeutung. Viele Krankheiten sind nicht allein mit Hilfe der naturwissenschaftlich-reduktionistischen Vorgehensweise erklärbar. Daher ist die Einbeziehung der Gesamtpersönlichkeit in das Krankheits- und Krankenverständnis wichtig. Den interdisziplinären Austausch in diesem Sinne zu fördern, ist Ziel der Reihe Psychosomatische Medizin im interdisziplinären Gespräch. In diesem neuesten Band steht die Psychoonkologie im Vordergrund. Die ausgewogene Darstellung berücksichtigt organische wie psychische Aspekte der Krebserkrankung. Sowohl schulmedizinische als auch psychologische - insbesondere tiefenpsychologische - Erkenntnisse werden beleuchtet. Das Buch führt den Leser hin zu einer umfassenden Betrachtungsweise der körperlichen und seelischen measurement des Krebspatienten. Damit wird eine vertiefte Arzt-Patient-Beziehung möglich, die dazu beiträgt, die Lebensqualität dieser Patienten entscheidend zu verbessern.
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Strahlenexposition bei der Digitalen by G. Lang, H. Leichtle (auth.), Prof. Dr. med. E. Zeitler, PDF
Ziel dieses Buches ist es, den Leser anhand von zahlreichen Tabellen über die Abhängigkeiten der Strahlenexposition und die Größe der Strahlenexposition bei der Digitalen Subtraktionsangiographie zu informieren. Die Darstellung hat den Charakter eines Nachschlagewerkes: es ist dem Leser besser als bisher möglich, Nutzen und Strahlenrisiko gegeneinander abzuwägen.
New PDF release: Reliabilität und Validität der Subtypisierung und
Das Konzept affektiver Störungen und ihrer Diagnostik hat in den vergangenen Jahren einen durchgreifenden Wandel erfahren. Gemeinsamkeiten in der Phänomenologie sind zugunsten von Differenzierungen nach psychogenen, somatogenen und endogenen Entstehungsbedingungen in den Vordergrund getreten; die an klinischen Idealtypen orientierte Diagnostik ist operationalisierten Diagnosen gewichen.
VI Kranken lassen sich deuten und verstehen, sondern auch Besonderheiten bei Gesunden, weil der Anteil von Herz, Gefäßen und vegetativem Nerven method an der Kreislauffunktion in individueller Weise zum Ausdruck kommt. Das wird aus dieser Darstellung, wie ich hoffe, hervorgehen. Den anfangs gehegten Plan, auch die therapeutischen Folgerungen zu be sprechen, die sich unmittelbar aus dem Ausfall der Regulationsprüfung er geben, habe ich wieder fallen gelassen.
- Die Nicht-Hämolytischen Bluttransfusionsstörungen
- Die Alpen — Naturpark oder Opfer des künftigen Europas?
- Affekt und Sprache: Stimm- und Sprachanalyse bei Gesunden, depressiven und schizophrenen Patienten
- Perspektiven der Arrhythmiebehandlung
Extra info for Der Krebskranke
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VerfUgt der Arzt auch iiber ein Wissen hinsichtlich neurotischer Formen der Krankheitsverarbeitung und erkennt er die psychologischen Implikationen der Krankheit fUr den einzelnen Patienten, wird er seine Informationen in einer Weise dosieren, die das aktuelle psychische Befinden des Patienten beriicksichtigt bzw. die subjektive Bedeutung der Erkrankung fUr den Patienten nicht iibersieht. Dem Patienten, der sich auf eine solche psychosomatische Weise verstanden fUhlt, wird es moglich sein, seine Abwehr zunehmend aufzugeben, so daB er sich mehr und mehr konstruktiven Verarbeitungsformen, die auf eine Bewiiltigung der aktuellen Bedrohung abzielen, offnen kann.
Psychother Med Psychol 38: 3 Steffens W, Kiichele H (1988b) Abwehr und Bewiiltigung - Mechanismen und Strategien. Wie ist eine Integration moglich? In: Kiichele H, Steffens W (Hrsg) BewiiItigung und Abwehr. Springer, Berlin Heidelberg New York Tokyo, S 1-50 Krankhei ts bewaJtigung als Familienaufgabe: Erfahrungen aus dem Heidelberger Familienseminar fur krebskranke Kinder H. Haberle, G. Ruoff Die Krebserkrankung von Kindern und Jugendlichen wird nicht nur von den Betroffenen selbst, sondern auch vom sozialen Umfeld als eine auBerordentliche emotion ale Belastung wahrgenommen.
1989) beobachteten bei Jugendlichen, die im Alter von 15 Jahren erkrankten, nach 5 Jahren rezidivfreier Oberlebenszeit deutlich hahere Verhaltensabweichungen, Schulschwierigkeiten und psychosomatische Beschwerden. In der Heidelberger Untersuchung stuften sich von 40 "ehemaligen" Patienten 31 % als "reifer, verniinftiger", 17 % als "vorsichtiger, besorgter", 12 % als "ernster, zuriickgezogener", 10 % mit "mehr BewuBtsein fUr gesundes Leben, Umwelt" ein im Vergleich zu Altersgenossen. , im Druck).
Der Krebskranke by A. Sellschopp (auth.), Prof. Dr. Rudolf Klußmann, Prof. Dr. med. Berthold Emmerich (eds.)
by Charles
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